Zu schlafend …

… war derweil meine Blogseite. Das soll sich natürlich mal wieder ändern! Es gibt ja derzeit viel zu monieren und kommentieren. Ich gehe natürlich nicht davon aus, das dies die Welt, da draußen, auch nur im Ansatz interessiert. Aber bei Schlaf und Schnarch Störungen hilft dies ganz sicher:

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Alto Viola (Radierung/Edition)

pvz134

Alto Viola
Jahr: 2014, Pvz. 134, Auflage: 45
Plattengröße: 14,5 x 25 cm
Blattformat: 27 x 39 cm
Technik: Strich- und Aquatintaätzung
Druck: Noßmann/Klein

95 € zzgl. Versand

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Andreas Noßmann – Workshops

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Zeichnen lernen – Zeichnungen verstehen
Für Anfänger und Fortgeschrittene

Profitieren sie von der privaten Atmosphäre des Studios, dem sehr persönlichen Umgang miteinander, um Ihre kreativen Ambitionen in Sachen Zeichnen weiter zu intensivieren. Nutzen sie das gemeinsame Vorabgespräch um ihre individuellen Ziele mit mir zu besprechen, damit ihre Kursinhalte entsprechend genau auf sie und ihre Wünsche abgestimmt werden können. Ganz klar aber ist: Ich verspreche keine Wunder, aber ich verspreche ein intensives und vor allem ehrliches, konstantes Arbeiten miteinander. Sie werden vielleicht nach den ersten Stunden nicht gleich ein fertiges Bild mit nach Hause nehmen können, aber ganz sicher viel lernen – ja, auf Dauer, erstmals sehr viel mehr lernen, als in einem kurzen Wochenendseminar an. Und, ein weiterer Vorteil für sie ist, sie müssen nichts mitbringen, außer ihre Leidenschaft zum zeichnen. Denn alle Materialien werden gestellt!

Die Gruppenkurse sind auf maximal vier Teilnehmer beschränkt. Somit ist garantiert, dass jedem Teilnehmer meinerseits höchstmöglichste Aufmerksamkeit zu Teil wird und ich auf das zuvor besprochene Programm, des jeweils Einzelnen, jederzeit individuell eingehen kann. Das Arbeiten in einer so kleinen Gruppe, verspricht darüber hinaus auch einen lockeren Austausch untereinander, und wem nicht mehr nach weiteren Kaffee ist, sogar bei einem gut gekühltem Glas Weißwein – Marke Tavernello :) Gruppenkurse sind für alle uneingeschränkt zu empfehlen.

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Gruppenkurse
Die Kurse, bis maximal 4 Teilnehmer, finden einmal pro Woche, montags von 17:30 bis 19 Uhr und donnerstags von 17:30 bis 19 Uhr, statt. Sie können die Kurse einzeln buchen oder gleich bis zu vier oder acht Kurse im voraus.
Der einzelne Kurs kostet 48€ (2 Schulstunden/insg. 90 Minuten),
vier Kurse am Block 185€ (8 Schulstunden/insg. 6 Zeitstunden),
acht Kurse am Block 355€ (16 Schulstunden/insg. 12 Zeitstunden).

Im Kurspreis enthalten ist ein unverbindliches, kostenloses Vorgespräch nach terminlicher Absprache, das benötigte Zeichenmaterial, heiße Getränke wie Kaffee und Tee, Wasser, Softdrinks, alkoholisches, wie Rot- oder Weißwein. Die entsprechende Gebühr muss vor Kursbeginn bezahlt werden. Diese kann in Bar entrichtet oder per Bank oder Paypal angewiesen werden.

Anmeldungen unter: a@nossmann.com

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Das Dorf (Romanfragment) No. 2

Die große Hauptgasse des Dorfes schlängelte sich windend vom Strand aus, das Dorf mittig teilend, in Richtung der großen, alles umspannenden Felswand. Einer zunehmend verkalkenden Schlagader gleich bogen links und rechts, weitere, kleinere Gassen, wie immer kleiner werdende, sich noch weiter verästelnde Äderchen ab, um sich in der meist hier alles umschlingenden Dunkelheit, in einer unerklärlichen Art von Labyrinth zu verlieren. Die Hauptgasse war im Grunde auch nur wenige Meter breit, so dass, wenn überhaupt, nur ein Auto hinein fahren konnte, um dann, unter größten Mühen, zu wenden. Denn eine Ausfahrt, vielleicht über eine andere Gasse, aus der Hauptgasse heraus, gab es nicht. Schlimmer noch …, alle abgehenden Gassen verjüngten sich, eben einer weiteren Ader gleich, in zunehmenden Maße, an deren Ende im Grunde vielleicht noch ein Pärchen, eng umschlungen, hindurch schlüpfen konnte. Alle Gassen waren mit schweren, groben Pflastersteinen ausgelegt, welche über die langen Jahre hinweg, durch Wind und Wetter, also vor allem dem vielen Regen geschuldet, fast plan geschliffen waren. So etwas wie einen Bürgersteig gab es somit auch nur in der Hauptgasse, einen Rinnsal wie hier nun auch, mit entsprechenden Abflussmöglichkeiten, gab es allerdings überall im Dorf, selbst in der kleinsten Gasse. Dieser ewige Regen, mit seinen Unmengen an herab schnellendem Wasser, selbst im  Hochsommer das Dorf immer wieder Unwetterartig heimsuchend, musste ja irgendwo hin abgeleitet werden. Somit war angeblich die Kanalisation dieses Dorfes, diese abenteuerliche Unterwelt von feinst gemauerten Kanälen und Abflüssen wohl einzigartig in seinen Ausmaßen und zogen sich, wie man munkelte, unterirdisch bis weit über diese Bucht hinaus. Nur einige wenige Auserwählte des Dorfes stiegen einmal im Jahr hinab, in diese Unterwelt, um das nötigste mal zu richten, den einen oder anderen Abfluss, dieser oder jenen Gasse, mal wieder von verstopfenden Abfall und Blätterwerk zu befreien. Wer weiß wirklich, wer oder was, in den Kilometer langen unterirdischen Gängen sonst noch so hauste? Heere von Nagern, da war man sich sicher. Und was, oder wer sonst noch?

Ende – Auszug, Teil 2

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